and now for something completely different …

Dieses Blog war bisher weitgehend monothematisch – Fotografie, oder zumindest in der Nähe davon. Das ist an sich soweit noch nicht schlecht, allerdings tritt manchmal auch der Wunsch auf über etwas anderes zu berichten: Japan (ganz allgemein). Doch wo fängt man an?

Es gibt ein Filmzitat – ich bin mir aber bezüglich des Films nicht mehr 100% sicher – es könnte aus Lost in Translation stammen:

Wer Englisch kann, kann überall hingehen.
Aber er wird überall das gleiche erleben.

130609

Die 日本人 (Japaner) sind so schlecht zu verstehen – deshalb beginnt man das Thema vorteilhaft mit der Sprache. Im Web gibt es einen sehr sympatischen Podcast um 日本語 (japanisch) zu lernen, den jenigen von Sana-San – er ist gut aufgebaut und geht in wirklich kleinen Episoden vorwärts. Einfach mal reinhören wie sich japanisch anfühlt …

頑張って下さい
じゃまた後で
アンドレアス

Analog …

Will man hierzulande etwas mehr als nur einzelne Filme aus einem Fotofachgeschäft tragen sollte man sich darauf einstellen, vorgängig eine Bestellung aufzugeben. Aber auch beim Internethändler meines Vertrauens finde ich Lagermeldungen wie z.B. 4 Filme an Lager. Man könnte derart leicht in Film-Endzeitstimmung geraten – aber es gibt zum Glück auch noch den Blick über Landesgrenzen, das Bild zeigt sich dort verändert – geniesst den Anblick: Analog at Yodobashi.

Für die ganz hartgesottenen Analogfans eröffnen sich auch noch weitere Möglichkeiten: Der Filminator.

Gruss
Andreas