3 Methoden Dias zu „scannen“

Vor nicht all zu langer Zeit wurde auf einer Photowebseite ein Diascanner für 70 Euro vorgestellt, ich vertrat dabei die Meinung, dass dieser insofern evtl ganz tauglich wäre, als man an einen Scan für die anschliessende Darstellung des Bildes im Web kaum hohe Anforderungen stellen müsste. Die meisten Komentatoren sahen dies deutlich anders und taten dies auch kund.
Wie auch immer, in Ermangelung des besagten 70-Euro-Scanners versuchte ich mich interessenshalber an drei anderen Alternativen ein Dia in eine Bilddatei zu wandeln. Es waren dies:

  • Abfotografieren des Dias mit einem Makroobjektiv (Nikon D700, Micro-Nikkor 55mm/2.8, Balgengerät und Filmkopieradapter)
  • Scannen mit eine Flachbettscanner mit Durchlichteinheit (Epson 3170)
  • Scannen mit einem anständigen Diascanner (Nikon Coolscan V ED mit VueScan-Software)

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Analog …

Will man hierzulande etwas mehr als nur einzelne Filme aus einem Fotofachgeschäft tragen sollte man sich darauf einstellen, vorgängig eine Bestellung aufzugeben. Aber auch beim Internethändler meines Vertrauens finde ich Lagermeldungen wie z.B. 4 Filme an Lager. Man könnte derart leicht in Film-Endzeitstimmung geraten – aber es gibt zum Glück auch noch den Blick über Landesgrenzen, das Bild zeigt sich dort verändert – geniesst den Anblick: Analog at Yodobashi.

Für die ganz hartgesottenen Analogfans eröffnen sich auch noch weitere Möglichkeiten: Der Filminator.

Gruss
Andreas